Schlößer, Burgen und Ruinen

Der Steinwald ist eine der burgenreichsten Gegenden Deutschlands. Zahlreiche Befestigungen gab es im einstigen “Nordgau”. Einige sind verfallen wie die Burgruine Weißenstein, andere sind mustergültig renoviert wie das Schloß Thumsenreuth.

Schloß Grötschenreuth

Der impossante Walmdachbau des Schloßes Grötschenreuth sitzt auf einem Felsvorsprung über dem Tal der Fichtelnaab. Erstmals um 1600 urkundlich erwähnt. Um 1870 kam der Portalturm hinzu, die überkuppelten Ecktürme nach Süden wurden um 1924-27 angefügt. Ebenso die rückwärtige Hofanlage. Privatbesitz. Keine Besichtigung möglich.

Schloß Reuth bei Erbendorf

Das Schloß Reuth befindet sich in der Gemeinde Reuth bei Erbendorf. Erstmals urkundlich erwähnt 1337 als Besitz der Trautenberger. Das Schloß wurde mehrfach umgebaut: um 1550 vergrößert, um 1671 wiederhergestellt, um 1800 umgebaut, 1905 bis 1906 erfolgten zum Teil Neubauten. Seit 1933 befindet sich das Anwesen im Besitz der Freiherren von Podewils. Quelle: Wikipedia.de

Waldecker Schloßberg

Die Burg Waldeck war eine der ältesten Burgen der Oberpfalz. Die heutige Ruine befindet sich auf einem 641 Meter hohen Basaltkegel, dem Waldecker Schlossberg. 1124 erstmals urkundlicherwähnt. Im Besitz der Landgrafen von Leuchtenberg, die die Burg 1283 an den Herzog Ludwig von Bayern verkauften. Bis 1698 Sitz des Landrichteramtes Waldeck-Kemnath. Seit einem Brand 1794 Ruine.

Burgruine Weißenstein

Schloß Friedenfels

Schloß Thumsenreuth

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Veranstaltungen des Naturparks Steinwald e. V.

Donnerstag, 09.09.2010


Pferde aus Stein und eine Burg gebettet auf Wolle? Eine Führung zu den erdgeschichtlichen Besonderheiten an der Burgruine Weißenstein


 


 
 

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Naturpark Steinwald e. V.
Erbendorf/Grenzmühle

"Der Naturpark ist ein Juwel"


Staatssekretärin Melanie Huml würdigt in der Grenzmühle ehrenamtliches Engagement

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