Der Naturpark2026-04-02T09:20:51+02:00

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NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende, bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp unter 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Das neue Veranstaltungsprogramm ist online!!!

31. März. 2026|

Pünktlich zu den Osterferien sind nun auch alle Veranstaltungen, die 2026 im Naturpark Steinwald stattfinden werden, online zu finden. Falls Sie es also nicht eh schon entdeckt haben, möchten wir Sie zum Stöbern auf unserer Veranstaltungsseite einladen und hoffen,

Sperrung von Forstwegen im Bereich der Burgruine Weißenstein

23. März. 2026|

Aufgrund von Holzernetamßnahmen kommt es aktuell im Bereich nördlich von der Burgruine Weißenstein auf den Forststraßen zu Wegesperrungen. Diese werden lt. des zuständigen Waldeigentümers voraussichtlich zwei Wochen andauern. Die Burgruine Weißenstein ist in dieser Zeit von Süden und Westen

Die Bilder des Monats April sind online!

02. Apr.. 2026|

Der April startet zwar kalt aber sonnig und verspricht v.a. über Ostern ein traumhaftes Frühlingswetter. Das lädt natürlich zum Wandern bzw. einfach mal die Zeit und Ruhe mit der Familie oder allein zu genießen ein. Dafür bietet der Steinwald

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BILDER DES MONATS

Frühlingsseidenbiene auf Ruderalfläche

Die  Frühlingsseidenbiene (Colletes cunicularius) ist eine der ersten Wildbienen, die sich im Frühjahr auf Ruderalflächen und sandigen Brachflächen zeigt. Leider werden solche Brachflächen immer seltener und damit auch die wichtigen spezialisierten Pionierpflanzen. © Dr. Steinkohl

Waldeidechse

Die immer kräftiger werdende Frühlingssonne wärmt die trockenen Totholzstämme und Wurzelstöcke schon kräftig auf. Das sind dann beliebte Wärmezonen für die Waldeidechsen. © Dr. Steinkohl

Blick nach oben auf die Burgruine Weißenstein

Im Frühjahr, wenn die Bäume noch wenig belaubt sind, bieten sich oft ungewöhnliche Blicke auf die Burgruine Weißenstein an. Hier vom südlichen Hang unterhalb der Ruine nach Norden. © Dr. Steinkohl

Gebirgsstelze

Die insektenfressenden Gebirgsstelzen überwintern in südlichen Gefilden. Erst im Frühjahr, wenn die Insekten wieder auftauchen, kommt sie wieder zurück. Vom Parkplatz am Griesweiher lässt sie sich mit etwas Glück schön beobachten. © Dr. Steinkohl

Kletterzone Räuberfelsen

Der Räuberfelsen ist einer der freigegebenen Kletterfelsen im Steinwald. Schon jetzt, wenn die Frühlingssonne die Südseite aufheizt, pilgern die ersten Freikletterer hierher, um das „Granitklettern“ zu üben. © Dr. Steinkohl

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